SUCHE ... und DU WIRST FÜNDIG!

Aufgrund der Informationsüberflutung in den Massenmedien incl. Internet wird es für den Normalbürger, der oftmals ohnehin schon zeitlich unter massivem Druck steht, fast schon unmöglich sich im Wirr-Warr der Informationen zurecht zu finden. Aus diesem Grunde versuche ich etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Inzwischen wissen weltweit Normalbürger von Tschernobyl und Fukushima und von der extremen Macht besonderer Personengruppen. Manche wissen auch, dass nach dem 2. Weltkrieg die Massenmedien in Deutschland nicht mehr in unserer Hand sind und wir entsprechend bestimmten Interessengruppen nur filtrierte Informationen erhalten.

Auf dieser Seite kannst Du Dich kundig machen und hineinfühlen, ob diese Informationen sich für Dich stimmig anfühlen. Und vielleicht hast Du Zeit und auch die Kraft den Wahrheitsgehalt dieser Informationen zu prüfen. WISSEN ist MACHT!

Kennst Du zum Beispiel die Bedeutung des Wortes „Bilderberger Treffen“, „M.A.I.-Abkommen“, „OFF-SHORE-BANKEN“ oder beispielsweise die Abkürzung „H.A.A.R.P.“? Frage doch mal Deine Lehrer, Eltern und Freunde? Dann wirst Du merken, dass sehr wenige Mitmenschen davon wissen. Und sogar Deine Sozial- oder Geschichtslehrer sind unwissend!!!

Es gibt Belege, dass es das „Bilderberger Treffen“, das „M.A.I.-Abkommen“ oder „H.A.A.R.P.“ gibt!!!

Ein Beispiel: Ein Ausschnitt aus einem Bericht der Europäischen Union - genauer, des EU-Parlaments, aus dem Jahre 1999. Die Gefahren durch H.A.A.R.P. sind nicht gebannt worden. Die Forschungen laufen munter weiter. Heutige Umweltkatastrophen sind möglicherweise Folgen dieser unglaublichen Manipulationsmethodendurch H.A.A.R.P., insbesondere die Totalkatastrophe in Japan.

Vielleicht machst Du Dir die Mühe und schaust ins You Tube hinein und bildest Dir Deine eigene Meinung: youtube.com/user/alpenhuhn1

Weißt Du, dass Japan mit der Erdbebenwaffe unter Druck gesetzt wurde? Im Interview mit Benjamin Fulford erfährst Du Hintergrundinformationen und kannst den Zusammenhang zwischen H.A.A.R.P. und die Zerstörung der Atomkraftwerke erkennen.
Japan Erdbeben - Haarp - Benjamin Fulford - Erdbeben Waffe - Tsunami

Vielleicht machst Du Dir die Mühe und schaust ins You Tube hinein und bildest Dir Deine eigene Meinung: youtube.com/watch?v=860ZUOLMNYc=&NR=1

Hat H.A.A.R.P. das Wetter verändert, Erdbeben und Tsunami verursacht? Vielleicht machst Du Dir die Mühe und schaust ins You Tube hinein und bildest Dir Deine eigene Meinung:

youtube.com/watch?v=nleOmf-GHI8&feature=related

Wußtest Du, dass in Japan, auch nicht in FUKUSHIMA! ein Endlager für Atommüll vorhanden ist???!!! Vor einigen Jahren sah ich im deutschen Fernsehen (spätabends!!!) eine Dokumentation über die Atommüll-Geschäfte zwischen Japan und Russland! Russische Mächtige kassierten (vielleicht immer noch???) von Japan’s Auftraggeber sehr viel Geld für die „ENTSORGUNG!“ des hochradioaktiven Atommülls. Wie „entsorgten“ die Russen? Laut dem Reporter erfolgte der Transport auf russischen Schiffen. Als die Geldnehmer dann im OFF-SHORE-BEREICH (ausserhalb der 3-Meilenzone im Meer) waren, dann zeigten sie ihr wahres Gesicht. Sie versenkten den gesamten Atommüll im Meer!!! Was für ein teuflisches Umgang mit Gottes Schöpfung!!!!

Wußtest Du, dass AREVA der weltweit größte Anbieter von Nukleartechnik ist? Wer ist/sind denn der/die psychopathische(n) Großaktionäre von AREVA? Wußtest Du, dass Mensch, Tier und Umwelt auf der Erde nun allmählich verseucht werden durch die Kernschmelze in Fukushima unter freiem Himmel?

Betreiber und Behörden arbeiten nicht nur verantwortungslos sondern sind indirekt oder direkt bereit Massenvernichtungen zu bejahen!!!

Frau Merkel hat Eid geschworen sich für den Schutz des Deutschen Volkes einzusetzen. Sie ist auch Mitglied der CHRISTLICH DEMOKRATIESCHEN UNION!!! Sie fördert die Atomindustrie und zeigte im Jahr 2010 eindeutig ihre Haltung den erneuerbaren Energien gegenüber!!! Ist sie wirklich christlich, demokratisch und sozial eingestellt
oder ist das Ganze nur eine Farce???

Nach wochenlangen Recherchen (seit Mitte März 2011) entdeckte ich erst am 17.4.11 folgende Informationen. Gott sei Dank - gibt es mutige Reporter.

Folgende Artikel habe ich am Sonntag, den 17. April 2011, entnommen aus der Homepage: oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058111

Fukushima: Kernschmelze unter freiem Himmel
12.4.2011
Abklingbecken des Reaktorblock 4 größtes Problem

Die Nachrichten der letzten beiden Wochen aus dem Kernkraftwerk schienen auf eine gewisse Stabilisierung der Lage hinzuweisen, kleine Erfolge wurden gemeldet, wie das Stopfen eines Lecks. Tatsächlich hat die Katastrophe dort einen Höhepunkt erreicht, weil gegenwärtig eine Kernschmelze unter freiem Himmel stattfindet. Eine internes Papier des französischen Atomkonzerns AREVA, der eng mit TEPCO zusammenarbeitet, wurde dem westdeutschen Rundfunk
(zum Beitrag) zugespielt. Darin wird Klartext gesprochen: Die Katastrophe geschieht im Reaktorblock 4, und zwar nicht im Reaktor selbst, sondern im nahen Abklingbecken, wo sich auch die schon vor der Katastrophe ausgelagerten Brennstäbe des Reaktors befinden samt weit über tausend abgebrannter Brennstäbe. Offensichtlich ist dieses Abklingbecken so schwer beschädigt, daß alle Versuche, das Becken wieder mit Wasser zu füllen, fehlgeschlagen sind, die Brennstäbe liegen frei, es findet eine Kernschmelze unter freiem Himmel statt. Abgebrannte Brennstäbe sind so gefährlich, weil sie besonders hohen Gehalt an hochradioaktivem Cäsium und Plutonium haben. Über die Folgen wird in dem AREVA-Papier nicht herumgeredet: Kernschmelze unter freiem Himmel, nahezu ungebremste Freisetzung von Radioaktivität in großen Mengen.

Dem Autor der Studie, Mattias Braun, wurde es von Areva nicht gestattet, ein Interview zu geben, weil das Papier "nicht für die Öffentlichkeit gedacht" sei.

Abklingbecken gibt es bei allen Atomkraftwerken, und da es die billigste Art der Lagerung von abgebrannten Brennelementen ist, werden auch große Mengen von Brennstäben, die schon längst genügend abgekühlt wären, um weniger riskant in Kontainern gelagert zu werden, in den Becken belassen. Abklingbecken werden so als Zwischenlager mißbraucht: die der deutschen Atomkraftwerke sind sind im Schnitt zu 83% gefüllt, das von Isar1 (nahe Salzburg) sogar bis 91%. Letzteres ist auch gegen einen Flugzeugabsturz oder Terrorangriff nur völlig unzureichend geschützt, womit die Gefahr trotz der kürzlichen Abschaltung des Reaktors weiter besteht.

Quelle:
ARGE ja zur Umwelt, nein zur Atomenergie
Redaktion Neue Argumente

Und am 17.4.2011 entnommen aus der Homepage
wdr.de/tv/monitor//sendungen/2011/0407/fukushima.php5

Monitor Nr. 619 vom 07.04.2011
Außer Kontrolle:
Die brisanten Interna zu Fukushima

Video der Sendung
Die Videos können Sie mit dem Flash-Player ab der Version 8.0 ansehen.
Den neuesten Flash-Player können Sie beim Hersteller Adobe unter folgender Adresse kostenlos downloaden:
aus der Homepage
adobe.com/go/getflashplayer_de


Bericht: Markus Schmidt, Jan C. Schmitt
Sonia Seymour Mikich: "Nach dem heutigen Erdbeben in Japan hieß es in ersten Meldungen, die Atomkraftwerke von Fukushima hätten keinen neuen Schaden genommen, es gebe keine neuen abweichenden Werte. Alles unter Kontrolle. Das ist ohnehin die Botschaft der Betreiber. Sie reden über funktionierende Pumpen, über versiegelte Risse, über kleine Erfolge. Die wirklich wichtigen Informationen werden zurückgehalten. Interne Dokumente belegen, die Kernschmelze ist im Gange, und das unter freiem Himmel. Im Abklingbecken. Eine Gefahrenquelle, die auch bei uns seit Jahren verdrängt wird."

Die Konzernzentrale von AREVA
Paris - die Konzernzentrale von AREVA. AREVA - das ist der weltweit größte Anbieter von Nukleartechnik. Die Katastrophe von Fukushima war ein schwerer Rückschlag für die Geschäfte. AREVA ist auch ein enger Geschäftspartner von TEPCO, dem Betreiber von Fukushima. AREVA-Sicherheitsexperten sind vor Ort, beraten jetzt die japanische Regierung und TEPCO. Nach außen versucht der Konzern zu beruhigen. Fukushima sei lange nicht so schlimm wie Tschernobyl. Nach innen spricht AREVA von einem - Zitat: "Desaster". In einem Bericht wird der Ablauf der Katastrophe akribisch analysiert. Das Papier liegt MONITOR vor. Autor der Studie: der Reaktorphysiker Matthias Braun. Im Papier wird nicht drum rumgeredet: Es gab Kernschmelzen bei Temperaturen von bis zu 2.700° C, im Reaktor. Aus Japan hören wir zuletzt Erfolgsmeldungen. Endlich sei es gelungen, ein Leck mit Flüssigglas zu schließen. Aber von der eigentlichen Bedrohung redet TEPCO nicht. Und die liegt besonders in Block 4. Nicht der Reaktorkern ist hier das Problem, der war nämlich zur Zeit der Katastrophe ausgelagert im Abklingbecken. Davon geht die Hauptgefahr aus: Denn das Becken ist voll noch mit anderen, abgebrannten Brennelementen, zusammen 1.331 Stück. Abgebrannt, das klingt harmlos, bedeutet aber, dass sich im Brennelement besonders viel hochradioaktives Plutonium und Cäsium befindet. Und das Abklingbecken wurde bei einer Explosion massiv beschädigt. Ohne Kühlung schmelzen die Brennstäbe und die radioaktiven Spaltprodukte werden freigesetzt. So sieht normalerweise ein Abklingbecken aus. Die heißen Brennstäbe lagern zum Abkühlen dicht an dicht, mindestens 5 Meter tief unter Wasser. Mit einem großen Kran werden die Brennstäbe hin und her transportiert. Und so sieht das Abklingbecken von Block 4 jetzt aus. Der grüne Kran ist ins Becken gefallen, überall Trümmer, es qualmt. Die Kernschmelze unter freiem Himmel hat längst begonnen, erklärt Arnold Gundersen. Der Atomingenieur hat über Jahrzehnte in leitender Position in der Nuklearindustrie gearbeitet.
Arnold Gundersen, Nuklearingenieur
Arnold Gundersen, Nuklearingenieur (Übersetzung MONITOR): "Da ist kein Wasser. Hier links von der Brücke können wir die Kästen, in denen die Brennstäbe drin sind, sehen. Da sollte fünf Meter Wasser drüber sein, aber da ist kein Wasser." Welche Konsequenzen das haben kann, beschreibt das AREVA Papier unmissverständlich. - "core melt on fresh air" - also Kernschmelze unter freiem Himmel - "nearly no retention of fission products" - die Spaltprodukte können sich nahezu ungehindert ausbreiten - "large release" - große Mengen werden freigesetzt Kernschmelze unter freiem Himmel. Gerne hätten wir dazu den Sicherheitsexperten Braun von der Firma AREVA interviewt. Doch der durfte nicht. Die Begründung von AREVA gegenüber der Presse: Die Studie sei nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Kernschmelze unter freiem Himmel in einem zerstörten Abklingbecken. Das AREVA-Szenario ist offensichtlich schon Realität. Und deshalb fordern die Atomaufsichten der USA und Japans sowie die Internationale Atomenergiebehörde IAEO eine Ausweitung der Evakuierungszone. Der unabhängige Atomexperte Mycle Schneider berät Regierungen und Institutionen, er war als Fachmann mehrmals in Japan.
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Mycle Schneider, Politikberater für Atomenergie
Mycle Schneider, Politikberater für Atomenergie: "Man muss sich das so vorstellen, dass man in der Größenordnung von zwei Reaktor ... kompletten Reaktorkernen unter freiem Himmel liegen hat, die nicht gekühlt sind. Der Grund, warum diese katastrophale Situation existiert ist, dass man ganz offensichtlich nicht in der Lage ist, diesen Brennstoff zu kühlen und auch alle Versuche jetzt mit Wasserwerfern, mit Feuerlöschfahrzeugen im Grunde genommen ein Tropfen auf den heißen Stein sind." Es gibt keine Endlager. Deshalb hat man in Fukushima immer mehr Brennstäbe in die Abklingbecken gepackt - als kostengünstiges Zwischenlager für Atommüll. Das hat das Gefahrenpotential massiv erhöht. Mycle Schneider, Politikberater für Atomenergie: "Das ist in Kauf genommen worden, vor allen Dingen aus einem Grund, nämlich dem wirtschaftlichen Grund. Es ist billiger." Und wie ist es in Deutschland? Das gleiche Bild. Statt die Brennelemente wenigstens relativ sicher in Castoren zu lagern, ist es viel billiger, sie einfach länger im Wasser stehen zu lassen. Denn wenn sie hier weiter abkühlen, kann man später auch mehr von ihnen in einen teuren Trockenbehälter verpacken. So wird das Abklingbecken zum Zwischenlager, um Kosten zu sparen. Wie voll die Becken in Deutschland sind, belegt diese vertrauliche Liste der Gesellschaft für Reaktorsicherheit. Da steht, dass allein im Kernkraftwerk Isar I das Abklingbecken zu 91 % voll ist. Vor allem mit alten Brennelementen, die längst transportfähig wären. Im Schnitt aller deutschen Kernkraftwerke sind es 83 %. Das kritisiert schon seit langem der Atomgutachter Wolfgang Neumann.
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Wolfgang Neumann, Kernphysiker und Gutachter
Wolfgang Neumann, Kernphysiker und Gutachter: "Die Brennelementlagerbecken sind notwendig, um das Abklingen von Brennelementen, die aus dem Reaktorkern kommen zu gewährleisten. Sie sind nicht notwendig eigentlich als Zwischenlager. Als solches werden sie im Moment aber benutzt. Und wenn man diese Funktion als Zwischenlager aufheben würde, würde man dadurch natürlich auch das Risiko für Kontaminationen in der Umgebung und auch für Strahlenbelastung von Personen in der Umgebung reduzieren." Der anerkannte Kernphysiker Neumann hat in mehreren Studien auf die Gefahren von Abklingbecken hingewiesen. Beispiel ISAR 1 in Bayern. Hier sei das Abklingbecken bei Terrorangriffen oder Flugzeugabstürzen erheblich schlechter geschützt als der Reaktorkern. Reporter: "Kein Unterschied zu Fukushima in der Hinsicht?" Wolfgang Neumann, Kernphysiker und Gutachter: "In der Hinsicht ist hier praktisch kein Unterschied. Aus meiner Sicht haben da Behörden und Betreiber schon bis an den Rand der Fahrlässigkeit gehandelt." Mycle Schneider, Politikberater für Atomenergie: "Wenn es eine Lehre gibt aus Fukushima, dann geht es darum das Potenzial, das Gefahrenpotenzial zu verringern. Und das erste, was man machen kann, wo man keinen Audit für braucht, man braucht keine Stresstests, ist ab morgen früh anzufangen und die Anzahl von Brennelementen, die Menge an Brennstoff in Abklingbecken zu verringern, raus in Trockenlager!" Das Desaster von Fukushima ist auch deshalb so groß, weil die Betreiber Kosten sparen wollten.
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